BEDROHTE BOTSCHAFTEN RAUS AUS DEN QUARTIEREN!!!

STELL DIR VOR, DU WIRST TAG UND NACHT BEWACHT...

Gebt den BernerInnen ihre Quartiere zurück! Ich kann die Hochsicherheitstrakte
mitten in den Quartieren bei der amerikanischen und israelischen Botschaft nicht mehr sehen.

Wie lange kann man es tolerieren, dass mitten in der unesco-geschützen Hauptstadt meterhohe Zäune gebaut werden, dass ich mich beim Spaziergang durchs Quartier schwerbewaffneten Menschen gegenüber sehe, die mich misstrauisch mustern? Man fühlt sich wie in der alten DDR oder im Bush-Land.

Und all' das nur, weil sich ein paar Länder in der Welt nicht so aufführen können, wie es sich gehört.

Ich bin der festen Überzeugung, dass die Quartierbevölkerung, die Kirch- und SynagogengängerInnen, die Bäckerei, die nun als Warendepot für die US-Botschaft herhalten muss und die SonntagsspaziergängerInnen nicht länger unter der Unfähigkeit zu einer tragbaren Aussenpolitik gewisser Staaten leiden müssen.

Botschaften, die als gefährdet gelten, sollen raus aus der Stadt. Das alte Zuvielschutz-Zentrum im Riedbach sucht noch eine neue Nutzung. Da würden die Zäune, Gitter, Stacheldrähte, Botschaftsschützer und Sturmgewehre viel weniger stören und die Quartiere an Wohnlichkeit & Ansehnlichkeit zurückgewinnen.

Also: Botschaften raus - Wohnlichkeit rein!